Frei und doch nicht frei

Jener Mensch der Schauspieler ist, jedoch ohne dem umfangreichen Wissen, ohne einer allumfassenden Ausbildung auf die Bühne geht und spielt hat immer einen bedeutenden Vorteil (den man den Profis nicht grundsätzlich absprechen darf) er spielt gerne. Es macht ihm echte Freue, sonst würde er es nicht tun. Was ebenfalls einen großen Vorteil darstellt - er kramt nicht nach einem erlerntem Wissen (da er dies ja nicht hat) sondern spielt mehr oder weniger unbekümmert - was man solchen Schauspielern stets anmerkt und auch anmerken soll.

Natürlich ist auch hier - zumindest bei sehr vielen Theatergruppen - erkennbar, dass der Drang des perfekten Textes, die Arbeit auf Stichwort und weitere Präzisionsfaktoren die natürliche Bewegung unterdrücken - und damit das Spiel unschön wirken lassen. 

Dem Laien werden somit im Zuge des Trainings Techniken gezeigt - wie das Spiel dynamischer, runder werden kann. Im Besonderen sprachliche Tipps und Tricks, Atemtechniken, Abstimmung von Gestik und Mimik und dergleichen. Stets jedoch in dem Maße, dass das gute und gesunde Maß an Natürlichkeit nicht verloren geht.

Kurzinfo: Der Laie (Schauspielertraining)

Die Unbekümmertheit belassen, das Lampenfieber wegnehmen, den Spaß am Spiel fördern und die kleinen oder großen "Muss-nicht-sein" wegnehmen. weiterlesen

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