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11. Mai 2009
 So viel wie nötig - so wenig wie möglich

Die Natur funktioniert bestens - ohne dem Menschen.

Bereits vor Jahrtausenden hat der Mensch jedoch begonnen die Natur zu manipulieren um das Leben zu erleichtern bzw. in manchen Teilen überhaupt erst ermöglichen zu können.

Es wurden Pflanzen kultiviert, Tiere gezähmt - dies alles in immer größerem Ausmaß bis hin zur heute aktuellen Manipulation der Gene zum Zwecke der Ertragssteigerung.

Gerade die brisante Frage der gentechnischen Veränderung und der eventuellen Folgen für uns selbst sollte uns den oben genannten Grundsatz verstärkt in Erinnerung rufen. Eingriffe in die Natur sind für uns notwendig - allerdings sollten diese nur so stark sein, wie unbedingt nötig und insbesondere nur einem Ausmaß vorgenommen werden, der die Natur selbst nicht schadet.

Fehler die wir bei der Nutzung unserer Natur machen, treffen letztendlich ohnehin nur uns selbst. Man denke hier an die zu erwartende Erderwärmung, klimatische Verschiebungen aufgrund der großflächigen Vernichtung von Regenwäldern - aber auch im kleineren Rahmen, wie manchen von uns wahrscheinlich noch die verheerenden Schäden der Orkane Vivian und Wibke 1990 in Erinnerung sind - bei denen vor allem in der Forstwirtschaft standortsungeeignete Fichtenbestände in riesigem Ausmaß zerstört wurden.

Aus diesem Grund sollten wir auch im eigenen Garten darauf achten, die nötigen Eingriffe möglichst gering zu halten - dennoch aber optimal davon profitieren zu können.

Baumschnitt
Fruchtschnitt - Jeder natürlich wachsende Baum hat das Bestreben möglichst groß zu werden und die Früchte dort zu tragen wo am meisten Licht zu erwarten ist.

Der Mensch jedoch ist bestrebt, möglichst viele Früchte ernten zu können und dies mit möglichst geringer Anstrengung.

Diese Ziel erreicht man durch verschiedene Maßnahmen von denen der Baumschnitt das wichtigste Mittel darstellt. Mit dem Beschneiden der Bäume wird einerseits das Höhenwachstum der Pflanzen eingeschränkt, andererseits die Lichtdurchlässigkeit der Krone erhöht um den - möglichst tief reifenden Früchten - optimale Verhältnisse zu schaffen.

Beim Baumschnitt werden zudem Maßnahmen getroffen welche die allgemeine Fruchtbarkeit der Obstgehölze erhöhen.

Entlastungsschnitt - Bäume wachsen sehr oft nicht nach unseren Vorstellungen. Wer genug Platz hat und die natürliche Wuchsform der Bäume liebt - kann die Natur Natur sein lassen.

Sehr oft jedoch befinden sich Bäume an Stellen an denen zu große Äste oder Kronenteile eine Gefahr darstellen. Sei es der Überhang auf eine Straße, die zu starke Beschattung durch eine dichte Krone oder auch eine instabile Böschung auf der die wachsenden Bäume ein zu hohes Gewicht erreichen.

In diesen Fällen muss sehr oft nicht der ganze Baum entfernt werden, sondern es genügt das fachmännische Entfernen einzelner Äste oder Teile der Baumkrone.

Verjüngungsschnitt - Bei älteren Bäumen geschieht es oft, dass die Wuchskraft geringer oder ganz eingestellt wird. Damit geht zumeist auch ein geringer Ertrag einher. Durch einen entsprechend starken Eingriff können solche Bäume dazu animiert werden wieder neue und kräftige Triebe hervorzubringen. In den meisten Fällen kann auch die Fruchtbarkeit deutlich erhöht werden.

Formschnitt - Nicht nur Obstbäume sondern auch reine Zierpflanzen wachsen natürlich oft anders als es vom Gartenbesitzer erwünscht ist.

Durch gezielte - wiederkehrende - Schnittführung können die Bäume in fast jede gewünschte Form gebracht werden. Umso früher mit dem Formschnitt begonnen wird - umso leichter kann man das Wuchsverhalten beeinflussen.

Formschnitte sind insbesondere bei Spalierobst und gartengestaltenden Elementen wie Alleen und dergleichen wichtig.

Strauchschnitt
Wie auch bei den Obstbäumen ist die Pflege von fruchttragenden Sträuchern der wesentlichste Faktor für eine erfolgreiche Ernte. Neben der Auswahl von standortstauglichen Nutzsträuchern ist auch hier regelmäßige Pflege in Form von Beschneidung erforderlich.

Begleitend dazu werden Maßnahmen getroffen die die Fruchtbarkeit der Nutzsträucher erhöhen sollen.

Heckenschnitt
Hecken werden gerne als Grundstücksabgrenzung oder als Sichtschutz angepflanzt. Da es sich dabei um Pflanzen handelt deren Wuchsform nicht unseren Vorstellungen einer Hecke entspricht müssen diese regelmäßig geschnitten werden.

Wichtig ist dabei, dass beim Beschneiden der Hecke auch stets eine entsprechende Verjüngung derselben ermöglicht wird - da es andernfalls sehr oft zu unschönen Auskahlungen kommt

Baumpflege
Ältere Bäume weisen sehr oft Verletzungen auf, entstanden durch Sturmschäden oder Schneebruch. Aber auch bei jüngeren Pflanzen kann es bei unsachgemäßen Arbeiten in unmittelbarer Nähe zu Verletzungen der Pflanze kommen, die in der Folge Fäulnis hervorrufen und schließlich das Absterben zur Folge haben können.

In solchen Fällen bieten wir entsprechende fachgerechte Pflege- und Sanierungsmaßnahmen an. Hierbei insbesondere das Gesundschneiden von Wundrändern, Wundversiegelung sowie das Entfernen von Krankheitsherden.

Veredlung
Die höchste der Gärtnerkünste ist wohl das Veredeln von Bäumen und Sträuchern. Jede Nutzpflanze (mit ganz wenigen Ausnahmen wie etwa die Kirschpflaume) beruht auf die Weiterzucht einer Wildform. Wer die Samen unserer Früchte anpflanzt erhält stets wieder die ursprüngliche Pflanze.

Aus dem Apfelkern wird - wenn er angepflanzt wird - wieder der ursprüngliche Wild- oder Holzapfelbaum. Ebenso verhält es sich mit sämtlichen anderen Stein- und Kernobstarten die wir kennen.

Wer einen solchen Wildling in seinem Garten hat, möchte diese Pflanzen - die zudem sehr oft außergewöhnlich wüchsig sind - vielleicht zu einem gut tragenden, wertvollen Tafelobstbaum werden lassen.

Hier wird das Veredeln notwendig. Bei diesem schon seit langer Zeit bekannten, eigentlich recht massiven Eingriff in die Natur, wird auf einen Wildreiser ein sog. Edelreiser aufgesetzt. Also ein Trieb eines hochwertigen Baumes.

Ebenfalls ist es durch das Veredeln möglich auf einen bestehenden Baum verschiedene Sorten aufzusetzen, oder aber auch einen minderwertigen Baum zur Gänze durch das Veredeln in einen gewünschten Edelobstbaum umzuwandeln.

Kann der Baumschnitt noch oft selbst in ausreichender Qualität durchgeführt werden, so ist das Veredeln zumeist dem Fachmann zu überlassen.

Die hohen Anforderungen an den richtigen Zeitpunkt, die Wahl des entsprechenden Edelreises und der Unterlage sowie vor allem die heikle Arbeit des Veredelns selbst, deren Erfolg insbesondere von der Wahl der Technik, des richtigen Zeitpunkts und der sauberen Arbeitsführung abhängt, sollte einem geübten Fachmann überlassen werden.

Wir bieten die Veredlung von sämtlichen Obstgehölzen an. Die Unterlage muss vom Auftraggeber gestellt werden, üblicherweise auch der Edelreis. In Ausnahmefällen kann dieser auch von uns beigestellt werden.

Kompostierung
Der Komposthaufen ist fester Bestandteil von beinahe jedem Garten. In diesem werden Garten- und Küchenabfälle gelagert - diese sollen dort verfaulen und in der Folge zu Humus werden der dann wieder in den Garten eingebracht wird.

Diese Rückführung von Nährstoffen ist für den Garten auch  von großer Wichtigkeit. Allerdings wundern oder ärgern sich sehr viele Leute, dass der Komposthaufen nicht so funktioniert wie er es tun sollte. Die gelagerten Pflanzenreste beginnen oft zu faulen - der Kompost riecht unangenehm. Zum Teil tritt auch Ungeziefer vermehrt auf - insbesondere Schnecken, Drahtwürmer und auch Nagetiere wie Mäuse und Ratten, welche sich nicht nur mit dem Kompost als Lebensraum begnügen sondern im Garten Schaden anrichten.

Im Handel gibt es zwar ausgeklügelte Kompostiersysteme und Kompostbeschleuniger, diese sind jedoch nicht nur relativ teuer - sondern führen sehr oft auch nicht zum gewünschten Erfolg.

Wer genügend Platz im Garten hat, kann sich von uns einen Kompost anlegen lassen, wie Ihn bereits unsere Vorfahren erfolgreich verwendet haben. Hier gibt es zwei Varianten die sich in Arbeitsintensität und Qualität des entstehenden Humus unterscheiden.

Hügelkompost - Bei dieser Kompostierungsform handelt es sich um die einfache Variante. Hier werden die Kompostbestandteile - also Küchen- und Gartenabfälle - zwischen Schichten aus Erde, Laub, Hackschnitzel, Zweige u.a. in einer Hügelform aufgeschüttet. Anschließend wird der Kompost mit einem Lehmmantel verschlossen. In der Folge wird darauf geachtet, dass der Hügelkompost ausreichend belüftet wird. Eine Impfung mit gemahlenen und potentierten Naturstoffen bewirkt eine schnellere Kompostierung und optimiert die Lebensverhältnisse der im Kompost angesiedelten Klein- und Kleinstlebewesen.

Das Produkt ist hochwertiger Humus in relativ kurzer Zeit. Zudem kann der Komposthügel bepflanzt werden. Besonders Kürbisse, Zucchini oder Auberginen gedeihen auf diesem aufgrund der abgehenden Wärme (im Inneren des Kompostes beträgt die Temperatur bis zu 40 Grad) hervorragend.

Baumkompost - Bei dieser Kompostform ist der Aufwand ungleich höher. Dies liegt daran, dass der Komposthaufen unterirdisch, in unmittelbarer Nähe zu einem Baum angelegt wird. Es wird dabei der Wurzelstock eines Baumes bis in eine Tiefe von etwa einem Meter und dem halben Umfang des Baumes entsprechend freigelegt. In dieses nun entstandene Loch werden die Kompostiermaterialien ähnlich wie beim Hügelkompost eingelagert und auch in ähnlicher Art und Weise weiterbehandelt.

Der Kompostierungsvorgang stellt eine Art Symbiose dar. Der Einfluss des Baumes bewirkt eine schnellere Umwandlung des Kompostes und umgekehrt kann mit einem solchen Kompost ein alter, weniger fruchtbarer Baum angeregt werden - stärker zu wachsen und vermehrt zu fruchten.

Gesundheits-Check
Schädlingsbefall durch Käfer, Motten, Raupen, Pilze oder andere Tiere muss nicht immer zwangsläufig den Einsatz von Insektenvernichtungsmittel oder gar das Entfernen der befallenen Pflanze zur Folge haben. Bevor eine Behandlung oder die Entfernung ihrer Pflanze vorgenommen wird, überprüfen wir inwieweit die Schädigung bereits fortgeschritten ist - und unter welchen Umständen eine Sanierung der Pflanze sinnvoll und möglich ist.

Gerade die unsichtbaren Beeinträchtigungen - so zum Beispiel die innere Fäulnis bei Bäumen - stellen sehr oft auch eine Gefahr dar, wenn diese Pflanzen sich in der Nähe von Häusern oder Straßen befinden. Hier erfolgt von uns eine fachmännische Überprüfung des Baumes und eine entsprechende Empfehlung.

Gartenplanung
Neues Haus - Neuer Garten. Oder einfach nur die Lust mit neuen Pflanzen das eigene Stück Grün zu bereichern. Sehr oft werden Pflanzen gekauft und gepflanzt die einen schönen Eindruck vermitteln, eine schöne Blüte haben oder aus anderen Gründen mitgenommen werden.

Sehr oft werden dann Pflanzen gekauft und gesetzt deren endgültige Wuchshöhe nicht den Vorstellungen entspricht. Zahlreiche kleine Bäume die im Handel angeboten werden, erreichen Höhen von bis zu 20 m und benötigen einen Standraum von 100 m² oder mehr.

Wir beraten Sie gerne bei der Pflanzenwahl, Zusammenstellung von Pflanzenarrangements und der Auswahl des geeigneten Pflanzenstandortes. Sie erfahren von uns welche Pflanzen welche Vor- und Nachteile haben, wie pflegeintensiv diese sind usw.

Auf Wunsch erhalten Sie eine maßgeschneiderte Gartenplanung die Sie sich auf dem PC-Bildschirm ansehen oder als Ausdruck mitnehmen können - selbstverständlich auch mit einer dazugehörigen Pflanzen- und Kostenliste.

Schädlingsbekämpfung
In jedem noch so gepflegten Garten kommt es irgendwann einmal zu einer unerwünschten Überraschung. Ungeziefer und Schädlinge machen sich breit. Bekannte Schädlinge die immer wieder in unseren Gärten - besonders in den Gemüsebeeten zu finden sind - sind Schnecken, Drahtwürmer, Raupen und Wühlmäuse. Aber auch - zumeist eingeschleppt - Maulwurfsgrillen, Engerlinge oder auch in Rasenflächen - Maulwürfe.

Natürlich gibt es für jeden Schädling ein entsprechendes chemisches Präparat mit dem man den ungebetenen Gästen das Leben schwer machen kann, doch die meisten Gemüsegärten sind heute mehr als Hobby oder als Lieferant für frisches Gemüse aus eigener Produktion gedacht. Das Einbringen von Chemie bringt immer auch mit sich, dass sich Reste davon im Gemüse ablagern - und in der Folge von uns verzehrt und vom Körper aufgenommen werden

Zudem sind gewisse Tiere - wie zum Beispiel der Maulwurf, Kröten oder Weinbergschnecken - geschützt und dürfen somit nicht getötet werden.

Hier bieten wir zahlreiche mechanische Methoden an, vor allem aber auch die Bekämpfung von Schädlingen auf organisch-biologischer Basis. Möglichkeiten der Schädlingsbekämpfung mit biologischen Mitteln - basierend auf der Potenzierung von natürlichen Wirkstoffen.

Es handelt sich dabei sehr oft um alte Hausmittel die unsere Vorfahren als Selbstverständlichkeit angesehen haben - die aber mit der Flut der chemischen Produkte in Vergessenheit geraten sind.

Wir bieten hier Behandlung direkt in Ihrem Garten an, oder aber auch fertige Produkte die durch Streuen oder Gießen eingebracht werden können.

Beratung für Kleinwaldbesitzer
Informationen vom Fachmann - Wer selbst einen kleinen Wald erworben oder geerbt hat, steht oft vor der Frage wie dieser nun bewirtschaftet werden soll. Egal ob es sich nun um Jungwälder handelt die kaum genutzt, aber dringend gepflegt werden müssten oder um Altbestände denen man gerne Bäume entnehmen möchte - es ist stets die Frage nach dem richtigen Vorgehen.

Wir bieten Ihnen professionelle Beratung und Unterstützung bei der Bewirtschaftung Ihres Waldes an.

Verjüngungsplan - Einen Plan machen zu müssen, wie sich der Wald verjüngt, ist eigentlich ein unsinniges Unterfangen. In der Forstwirtschaft gibt es diesen Begriff auch nicht - es gibt dort lediglich Aufforstungspläne. Also eine schriftliche Planung über die Pflanzenarten, deren Menge und an welchen Standorten diese gepflanzt werden sollen. 

Denn grundsätzlich sollte sich der Wald von sich aus verjüngen. Wir beraten Sie bereits vor der Holzernte in welcher Art und in welchem Ausmaß eine Nutzung durchgeführt werden soll um eine optimale Selbstverjüngung des Waldes erreichen zu können.

Sollte eine natürliche Verjüngung - aus welchen Gründen auch immer - ausscheiden, gestalten wir gemeinsam mit Ihnen einen Aufforstungsplan. Bei diesem wird die Anzahl, die Baumarten und die optimale Pflanzmethode festgelegt. Auf Wunsch tragen wir auch Sorge für die Aufforstung selbst.

Pflegemaßnahmen - Egal ob natürliche Verjüngung oder Aufforstung - in regelmäßigen Abständen müssen Eingriffe vorgenommen werden um die Pflanzen einerseits ein stabiles Wachstum zu ermöglichen, andererseits aber auch um darauf Einfluss nehmen zu können, welche Baumarten später dominieren werden.

Wir planen die notwendigen Pflegemaßnahmen und führen diese auch gerne für Sie durch. Gerne zeigen wir Ihnen auch wie man Läuterungen und Durchforstungen vornimmt.

Ein besonderes Gewicht legen wir auf die fachgerechte Durchführung von Laubholzdurchforstungen. Wir haben hierzu eine umfassende Ausbildung - basierend auf die "Laubholzspezialisten" der Österreichischen Bundesforste in den typischen Laubwaldrevieren des Wienerwaldes.

Bei Interesse führen wir hierzu auch Seminare durch in denen die wichtigsten Beurteilungskriterien und Maßnahmen bei der Laubholzdurchforstung in Theorie und Praxis vorgestellt werden.

Waldschätzung - Sie möchten Ihren Wald verkaufen oder Sie möchten einen Wald kaufen und vorher wissen wie viel dieser tatsächlich wert ist? Wir ermitteln die dazu erforderlichen Daten.

Je nach geforderter Genauigkeit erstellen wir für Sie eine Aufstellung über Grundwert, Holzwert - unter Berücksichtigung der aktuellen Tabellen und Richtlinien.

Wir sind allerdings nicht berechtigt gerichtlich beeidete Gutachten zu erstellen - in Erbschaftsangelegenheiten, Vermögensstreitigkeiten und ähnlichen Angelegenheiten müssen Sie sich dazu an einen gerichtlich beeideten Forstsachverständigen wenden. Auch dabei sind wir Ihnen jedoch gerne behilflich.

In allen anderen Fällen erstellen wir jedoch solchen in Qualität und Ausführung mindestens gleichwertige, Gutachten.

Sie erhalten die Daten auf Wunsch in gedruckter Form, bequem auf CD-ROM oder aber auch gleich gekoppelt in einem Waldwirtschaftsplan - in dem auch die in den 10 nächsten Jahren anstehenden Maßnahmen mit deren voraussichtlichen Kosten angeführt sind.

Waldwirtschaftsplan - Der Waldwirtschaftsplan stellt die Grundlage der modernen Waldwirtschaft dar. In diesen Unterlagen die aus Plänen und Beschreibungen bestehen finden sich alle wichtigen Kerndaten Ihres Waldes wieder. Insbesondere der IST-Stand und die notwendigen und geplanten Maßnahmen zur Erreichung eines nach natürlichen Begebenheiten ausgerichteten SOLL-Standes.

Dieser Plan - in der Forstwirtschaft auch Operat genannt - ist in größeren Betrieben Pflicht. Für den Kleinprivatwald, ab etwa 10 ha ist ein solcher nicht erforderlich, bei der Waldbewirtschaftung jedoch von größter Nützlichkeit.

Die gesetzlich vorgesehene Form von der Operaterstellung darf von uns nicht durchgeführt werden - das Angebot der Erstellung eines Waldwirtschaftsplanes gilt somit nur für Klein- und Kleinstwaldbesitzer ohne Verpflichtung der Operatführung.

Wir erstellen Ihnen den kompletten Waldwirtschaftsplan zu einem fairen Preis. Die Ausgabe des Operats erfolgt in Papierform und in digitaler Form. So können Sie die früher aufwändige Evidenthaltung bequem am PC vornehmen.

Die arbeitserleichternden Eingabeformulare für den Einschlag, Pflegemaßnahmen u. d. w. - sowie die Möglichkeit komfortabel am PC Kosten zu kalkulieren - erhalten Sie von uns als Extrabonus geschenkt.

Nie wieder ohne Plan vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sehen.

Die Forst- und Gartenexperten von CeBisch helfen Ihnen - prompt, zuverlässig und preiswert.

 

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Wirklich notwendige Eingriffe in das natürliche Wachstum von Pflanzen gibt es eigentlich keine. Allerdings hat sich der Mensch über Jahrhunderte ein großes Wissen angeeignet, wie man Wüchsigkeit und Ertrag beeinflussen kann. weiterlesen

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