.kirche.nein.danke
Glaube. Kirche. Lüge.
| Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde die nicht erklärbar sind. Jeder Mensch stellt sich im Laufe seines Lebens irgendwann die Frage woher er kommt und wohin er nach seinem Tod gehen wird. Eine Antwort darauf, eine gesicherte Antwort zumindest, wird er nicht erhalten. |
Das Weltbild, es geht ja schließlich nicht nur um das Woher und Wohin von einem selbst sondern betrifft vielmehr die Existenz sämtlicher Lebewesen und die gesamte Materie, ist nicht erklärbar. Es war nie erklärbar. Es wird nie erklärt werden können. Soviel ist sicher.
Eine der ersten Reaktionen, entstanden aus der Hilflosigkeit gegenüber nicht erklärbarer Phänomene, war die schon in frühester Menschheitsgeschichte entwickelte Vorstellung der Existenz eines "höheren" Wesens. Ein Wesen bzw. mehrere solche die nicht nur die Existenz des Menschen und dessen Umgebung verantworteten, sondern darüber hinaus auch Verfügungsgewalt inne hatten über die Geschehnisse nach dem Tod.
Was daraus entstanden ist, ist uns allen gut bekannt. Die Götter wurden geboren - oder besser - geschaffen. Die Vorstellung eines mächtigen, all-mächtigen Wesen welches über uns wacht, herrscht und bestimmt ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst.
Die Vorstellung der Existenz solcher allmächtiger Wesen ist schlechthin bekannt als Glaube.
Natürlich gab es zu jeder Zeit auch Menschen welche an der Existenz solcher Götter zweifelten. Nicht selten wurden diese bestraft. Sehr oft mit dem Tod. Stets aber mit einer Gemeinsamkeit: Nicht Götter straften die Ungläubigen, sondern ausschließlich Menschen.
macht. mächtiger. gnadenlos
Die Auseinandersetzung mit diesem Glauben an sich, vor allem jedoch eine kritische Betrachtung und wenn nötig klare und öffentliche Verurteilung all jener Organisationen und deren Mitglieder die sich des Glaubens der Menschen bedienen, einzig um daraus persönliche Vorteile erlangen zu können, ist Inhalt unserer Arbeit.
Diese Seite beschäftigt sich - auf drei Hauptwege - mit den Machenschaften und dem "Macht schaffen" der Kirchen und kirchengleichen Institutionen. Durch direkte Informationsweitergabe in Form von Beiträgen, aktuellen Geschehnissen und dem Aufrollen totgeschwiegener Unannehmlichkeiten einerseits, sowie durch die Möglichkeit eines tiefgreifendem Befassen durch ein stetig wachsendes Angebot an Literatur zum Thema andererseits und schließlich als dritte tragende Säule von "kirche. nein. danke." - die Möglichkeit der direkten Diskussion in unserem Forum.
Ziel ist es unter anderem Transparenz zu schaffen. Insbesondere die römisch-katholische Kirche verschweigt - aus gutem Grunde - interessante Dinge quer durch sämtliche Bereiche. Ob es um die wahren Besitz- und Finanzverhältnisse, die bestehenden Einflüsse in Politik und Wissenschaft oder die Manipulationen zu Gunsten der weiteren Verbreitung religiöser Ansichten in benachteiligten Ländern geht. Durch die heute nutzbaren und vor allem auch tatsächlich genutzten Techniken besteht die hervorragende Möglichkeit den über Jahrhunderte vom Vatikan aus Trägheit und ehernem Schweigen errichteten Schutzwall zu durchbrechen.
Es ist nicht nur die Basis die bereits bröckelt ...
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Nach
langer Abwägung mit der:
"LISTE vom 28.
Dezember"*
3 Jahre sind genug!
Exklusivinterview mit einem aus der röm.-kath. Kirche ausgetretenen Bischof.
Immer wieder hört oder liest man von ehemaligen Priestern die aus verschiedensten Gründen Ihren Beruf aufgegeben haben und darüber hinaus - gerade in der römisch-katholischen Kirche - jener Institution der sie einst angehört haben gänzlich den Rücken zukehren, in dem Sie aus dieser austreten.
Die meisten treten nicht explizit in Erscheinung. Finden Arbeit in Branchen und Unternehmen die zumeist solche Angebote haben, die die Kirche haben sollte - zum Beispiel Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen oder durch geeignete Maßnahmen stabile Voraussetzungen in der Gesellschaft für die Gesellschaft zu schaffen.
Ein Großteil der "Ehemaligen" zieht ganz bewusst ein geordnetes Privatleben - sehr oft durch die nun mögliche Heirat der vorher heimlichen Partnerin und dem offiziellen Daseinkönnen für die gemeinsamen Kinder - in Ruhe und ohne großem Aufsehen einem Auftritt in der Öffentlichkeit vor. Verständlich - oft jedoch auch schade - da gerade ehemalige Kirchenmitarbeiter einen tiefen Einblick in die Machenschaften von Glaubensorganisationen erlangen konnten.
*Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hinsichtlich der geltenden Datenschutzgesetze wurde nach entsprechender Überarbeitung die Publikation der "Liste vom 28. Dezember" beschlossen.
